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 VFL - Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V.

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Veröffentlicht am 24.05.23

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Bild 001.

MYTHOS JU 52

Wellblech, drei große 9-Zylinder-Sternmotoren. Zuverlässig, ein wenig behäbig, sicher, unverwüstlich: die gute alte "Tante Ju". Die wohl bekannteste Entwicklung von Hugo Junkers berührt wie kein anderes Flugzeug. Der legendäre Star prägte den zivilen Luftverkehr wie nur wenige Flugzeuge.
Zuerst nur mit einem Motor ausgestattet und als reines Frachtflugzeug startet sie ihren Siegeszug. Schnell war den Ingenieuren der Junkers Flugzeug und Motorenwerke AG klar, dass das Flugzeug eine stärkere Motorisierung braucht, um mehr Fracht aber auch Passagiere transportieren zu können.
Aufgrund einer Anfrage der Deutschen Luft Hansa beginnen Tests mit der dreimotorigen Passagier-Version der Ju 52.
Nach ihrem Erstflug im Mai 1932 bewährte sich die Maschine so gut, dass die Luft-Hansa die Ju 52 zu ihrem Standard-Flugzeugtyp der 30er Jahre machte. Sechs Jahre später wurden fast 75% des gesamten Luftverkehrs mit ihr abgewickelt.
Die JU galt als nahezu unzerstörbar. Sie konnte auf kleinsten Äckern landen. Sie flog auch dann noch, wenn andere Flugzeuge nicht mehr vom Boden hochkamen. Eine Maschine kehrte zurück, obwohl ihr fast die halbe linke Tragfläche fehlte. Eine andere konnte auch nach dem Zusammenstoß mit einer Schulmaschine noch sicher notlanden.
Sie hat Medikamente transportiert, Soldaten gerettet und ist auf schlechten Pisten gelandet. Sie fliegt immer noch. Ein Mythos!

001. Aktion Ju 52 flieg weiter, 11.09.1982, Dübendorf, Foto: JU-AIR
002. Aktion Ju 52 flieg weiter, 11.09.1982, Dübendorf, Foto: JU-AIR
010. Ju 52 der Eurasia, Foto: Deutsches Museum, München
011. Ju 52 Fabrikation, Foto: Deutsches Museum, München
004. Ju 52 Rohbau Flugzeugzelle, Foto: Deutsches Museum, München
012. Ju 52 mit Sternmotoren im Test, Foto: Deutsches Museum, München
003. JU 52 Passagierkabine, Foto: Deutsches Museum, München
005. Ju 52 1M, Foto: Deutsches Museum, München
008. Schwedische Ju 52 auf dem Flugplatz Dübendorf, Foto: ETH Zürich
009. Schwedische Ju 52, Öl Service, Flugplatz Dübendorf, Foto: ETH Zürich
006. Ju 52 auf dem Flugplatz Dübendorf, Foto: ETH Zürich
007. Cockpit Ju 52 1M, Foto: Deutsches Museum, München

Von den ehemals acht betriebsfähigen Flugzeugen, sind zurzeit nur noch drei auf der ganzen Welt flugbereit. Davon ist je eine in den USA, in Südafrika und in Frankreich beheimatet, welche nicht für kommerzielle Flüge zugelassen sind.
Die JU 52 der Deutschen Lufthansa Berlin Stiftung (D-AQUI) wurde Anfang 2019 dauerhaft gegroundet. Von den ehemals drei JU 52 der Schweizer JU-AIR, existiert nur noch die HB - HOP in der Schweiz.
Die HB - HOS befindet sich im Luftfahrtmuseum Wernigerode. Beide Flugzeuge wurden 2022 dauerhaft gegroundet.
Die HB - HOY, unsere Vereinsmaschine, wurde 2016 dauerhaft gegroundet.
Auch wenn der kommerzielle Flugbetrieb mit den JU 52 Flugzeugen weltweit eingestellt wurde, es nur noch drei flugfähige Exemplare gibt und alle anderen nur noch in Museen oder Ausstellung zu finden sind, bleibt sie ein Mythos.

Junkers Ju 52 Archiv
Wikipedia - Junkers Ju 52/3m
© Henning Sauer

HB-HOY

Die Geschichte

Im Mai 1976 setzt eine spanische CASA 352 (Ju 52) des Flugzeugsammlers Günter Kurfiss mit der Kennung D-CIAK zur letzten Landung auf dem Flughafen Düsseldorf an. Auf der Besucherterrasse des Flugsteigs B findet sie für die nächsten 14 Jahre ihr Zuhause.
1991 bewegt sich wieder etwas: Die Ju wird von einem Kran auf das Vorfeld gehoben und in einem Hangar gelagert. Der damalige Flughafen Justitiar Dr. Hans Hochgürtel prüft alle Möglichkeiten, die alte Tante wieder in die Lüfte zu bekommen.
Nach der Gründung des Vereins der Freunde historischer Luftfahrzeuge durch engagierte Flughafenmitarbeiter im Jahr 1991 geht die Maschine in den Besitz des Vereins über.
1992 wird die D-CIAK zur Restaurierung bei der JU-AIR in die Schweiz überführt.
Die JU-AIR in Dübendorf, Schweiz, besitzt 1991 drei originale Ju 52, welche von 1939 bis 1982 im Dienst der Schweizer Luftfwaffe standen und seitdem von der JU-AIR kommerziell für Rund- und Charterflüge eingesetzt werden. Sie ist damit der geeignete Partner für die Restaurierung der CASA 352.

Ju 52

JU 52 - Kaboldy, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Technische Daten

Ju 52 HB-HOY (ehemals D-CIAK CASA 352)

Typenbezeichnung CASA 352L (JU.52/3mg 4)
Baujahr 1949
Kennzeichen HB-HOY
Hersteller Construcciones Aeronauticas S.A., Sevilla, Spanien
Triebwerke 3 x BMW 132 A/3
Nennleistung je 660 PS bei 2050 U/min
Treibstoffverbrauch 3 x 140 Liter pro Stunde
Sitzplätze 17 Passagiere, 2 Piloten und 1 Flugbegleitung
Spannweite 29,25 m
Länge 18,90 m
Höhe 6,10 m
Flügelfläche 110 m²
Flügelstreckung 7,74 : 1

Die Restaurierung

Nachdem die Grundlagen für die spätere Zulassung des historischen Flugzeuges beim Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt geklärt sind, wird die D-CIAK fachgerecht in ihre Einzelteile zerlegt und für die Restaurierung vorbereitet. Die Flugzeugzelle sowie die beiden Tragflächen werden 1993 zur fachgerechten Überholung zur DASA nach Manching gebracht.
Zwischenzeitlich überholt die JU-AIR weitere BMW 132 Motoren, welche später anstelle der spanischen Beta Motoren verbaut werden sollen. Es werden neue Motorenhalterungen errechnet und gebaut, Passagiersitze besorgt und eine neue Avionik- und Funkanlage gekauft.
1996 kehren Flugzeugzelle und Tragflächen wieder nach Dübendorf zurück. Zügig werden Fahrwerk und Tanks, die Bremse, die Flugsteuerung, das Treibstoffsystem, die Avionik und die Elektrik, sowie die neuen BMW 132 Motoren installiert bzw. montiert.
Am 30. August 1997 wird die HB-HOY auf dem Flughafen Mönchengladbach feierlich dem Verein übergeben. Die JU-AIR hat eine wahre Meisterleistung vollbracht.
Bis zum 22.10.2016 sollte die HB-HOY in ihrem zweiten Leben insgesamt 19 Jahre fliegen. Seit der letzten Landung ist sie permanentes Ausstellungsstück im Hugo Junkers Hangar. Ein weiterer Versuch, die HB-HOY im Jahr 2018 wieder flugfähig zu machen, scheiterte an der Zustimmung der Luftfahrtbehörden.

Air Force Center Dübendorf
021. CASA 352 (D-CIAK) Besucherterrasse, Flughafen Düsseldorf, 1990
022. CASA 352 (D-CIAK) Besucherterrasse, Flughafen Düsseldorf, 1990
023. CASA 352 (D-CIAK) auf dem Weg zur Restaurierung, Flughafen Düsseldorf, 1991
026. Übergabe der Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) an den VFL, Mönchenglasbach, 1997
025. CASA 352 (D-CIAK) Besichtigung bei der DASA, Manching, 1992
024. CASA 352 (D-CIAK) Transport des Flugzeugrumpfes in die Schweiz, 1991
027. Ju 52/CASA 352  (HB-HOY) mit Hapimag Branding, 2003
028. Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) mit BMW Mobile Tradition Branding, 2006
029. Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) mit Touring Club Schweiz Branding, 2008
032. Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) mit RIMOWA Branding, 2011
030. Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) mit Original Lackierung, 2002
031. Ju 52/CASA 352 (HB-HOY) mit Düsseldorf Express Airport Branding, 2008

Quellennachweis
Bild 003.

DER HANGAR

Nach ihrer ersten Außerdienststellung musste unsere Ju 52 ihr Dasein auf der Aussichtsterrasse des Düsseldorfer Flughafens fristen. Unter freiem Himmel war sie der Willkür der Naturgewalten ausgesetzt.
Als Verein haben wir uns viele Jahre dafür eingesetzt, für den Zeitraum nach der Außerdienststellung unseres Vereinsflugzeuges, einen geeigneten Ort zur Unterstellung zu finden. Das Ziel ist nun erreicht. Seit Mitte 2015 ist die alte Tante Ju der glänzende Mittelpunkt des neuen HJH am Mönchengladbacher Flughafen. Die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach initiierte 2009 das Projekt. Für die Realisierung dieser Idee wurden EU-Fördergelder bereit gestellt und die Event Hangar Mönchengladbach GmbH gegründet.
Events im aktiven, flugaffinen Umfeld wünschten sich 2008 auch viele Berliner und Luftfahrtfans aus der ganzen Welt, als mögliche Nachnutzung für den denkmalgeschützten Berliner Flughafen Tempelhof statt der Schließung.
Mit dem Hugo Junkers Hangar, dessen Betreiber, noi! Event & Catering GmbH, dem VFL und der Tante Ju, besitzt Mönchengladbach nun eine einmalige Location, eine Veranstaltungshalle mit einer exklusiven, begehbaren und dauerhaft ausgestellten JU 52 sowie der ersten Ausstellung zum Thema Hugo Junkers und dessen Leben.

Hugo Junkers Hangar
082. Hugo Junkers Hangar am Tag der offenen Tür 21.06.15
079. Vorfeld Hugo Junkers Hangar mit Ju 52, 2015
083. Hugo Junkers Hangar am Tag der offenen Tür 21.06.15
081. Junkers Ausstellung im HJH, Gesamtansicht
080. Junkers Ausstellung im HJH, Thema Gasgeräte
084. Ju 52 Check-In im Hugo Junkers Hangar, 2016
127. 'Türen auf für die Maus' Kinder durften Feuerwehr sein 03.10.2022
128. Was sieht man durch die Hangar Scheibe? Die Ju52 mit Kinderhand gezeichnet. 2021
129. Teilansicht Hugo Junkers Ausstellung 2020
130. Teilansicht Hugo Junkers Ausstellung 2020
131. Ein seltener Gast auf Hochrad besucht 'seine' - 'Tante Ju' 2019
132. Unsere Ju52 (Kennzeichen HB-HOY) und der Hangar warten auf Euch
133. Eingangsbereich zum Hangar 'Maus Tag' 03.10.2022
134. Im Hugo Junkers Hangar 2018
135. Unsere Ju52 und der Hugo Junkers Hangar in Mönchengladbach  warten auf Besucher 2020
136. Am Hugo Junkers Hangar 2020

Quellennachweis
Bild 004.

DER VEREIN

Der Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V. (VFL) wurde am 12.12.1991 von Mitarbeitern des Düsseldorfer Flughafens gegründet, um die auf der Flughafenterrasse ausgestellte CASA 352/Ju 52 vor der Verschrottung zu retten und sie wieder in die Luft zu bekommen.
Mit Inbetriebnahme der CASA 352/Ju 52 (Kennung HB-HOY) 1997 verlagerte der VFL seine Aktivitäten an den Flughafen Mönchengladbach. Über die Jahre hinweg veränderte sich die Mitgliederstruktur naturgemäß.
Heute zählt der VFL über 70 Mitglieder aus den verschiedensten Berufsgruppen, Altersbereichen und Regionen, die allesamt eins gemeinsam haben:
Sie sind „Fans der guten alten Tante Ju“.

VFL e.V.
039. VFL Mitglieder vor Ihrer JU, 2007, Foto:VFL
137. 'Türen auf für die Maus' Kinder durften Feuerwehr sein 03.10.2022
138. Vater und Sohn zu Besuch bei der
139. Die Welt von oben? 2022
140. Die Gäste bleiben lieber im Trocknen 2019
141. Auch eine Pause muss mal sein. 2022
142. Ein Solo für die Ju
143. Das Team zum 'Türen auf für die Maus'-Tag 03.10.2022
144. Volles Haus mit der Maus 03.10.2022
145. Cockpit Steuerrad, linker Pilotensitz 2019
146. Oldtimer Fly und Drive In 2018
054. Ju 52 CASA 352 (HB-HOY) Charity-Flug, 2005
052. Ju 52 CASA 352 (HB-HOY) vor dem Hugo Junkers Hangar, 2015
048. Professor Hugo Junkers Büste im Hugo Junkers Hangar
041. Ju 52 Crew mit Shottischer Band, Mainz/Frinthen Foto: VFL
040. VFL Mechaniker weist Ju 52 ein, Foto: VFL
047. Ju 52 CASA 352 (HB-HOY) im Hugo Junkers Hangar, 2016
045. JU 52 CASA 352 (HB-HOY) Start Flugplatz Leverkusen, 2011
049. Hugo Junkers Hangar Mönchengladbach, Tag der offenen Tür, 21.06.2015
053. Ju 52 CASA 352 (HB-HOY) Nikolaus-Flug, 2003
147. Vereinsarbeit, Reinigung von Flugzeugteilen 2019
148. Wartungsarbeiten an 660 PS im Hugo Junkers Hangar (HJH) 2018
149. Mächtige Spannweite von 19,25 m 2019
150. Unsere JU 52 HB-HOY im Flug über das Ruhrgebiet 2018
151. Nachbau F13 zu Besuch in Mönchengladbach 2019
152. Nachbau F13 zu Besuch in Mönchengladbach 2019
153. Nachbau F13 zu Besuch in Mönchengladbach 2019
154. Nachbau F13 zu Besuch in Mönchengladbach 2019
155. AAC-1 Toucan in Mönchengladbach wird für den Weitertransport verladen 2019
156. AAC-1 Toucan in Mönchengladbach wird für den Weitertransport verladen 2019
157. AAC-1 Toucan in Mönchengladbach wird für den Weitertransport verladen 2019
158. AAC-1 Toucan in Mönchengladbach wird für den Weitertransport verladen 2019

Vom Abtransport der CASA 352/Ju 52 am Düsseldorfer Flughafen 1992, über die Restaurierung der Vereinsmaschine, der Zulassung zum Passagiertransport bis hin zum „ersten“ Flug 1997 mit der Kennung HB-HOY sowie 19 Jahre Flugbetrieb waren für den VFL und besonders für die Schweizer JU-AIR eine einzigartige Aktion.
Mit der Einweihung des Hugo Junkers Hangars bekamen der VFL und dessen Ju 52 nicht nur ein repräsentatives Zuhause, sondern auch eine geeignete Plattform, um das Lebenswerk von Prof. Hugo Junkers und seinem wohl bekanntesten Flugzeug, der Ju 52, mit einer attraktiven Dauerausstellung zu ehren. Mit der Initiierung des Nachbaus der Junkers F13 hat der VFL ein weiteres herausragendes Projekt ins Leben gerufen und begleitet.
Den Wunsch, die HB-HOY wieder in die Luft zu bringen, mussten wir leider aufgegeben und freuen uns, unsere alte Dame auch weiterhin künftig im orignalen Zustand ausstellen zu können.
Wir haben eine weitere Ju 52, einen französischen Lizenzbau aus dem Jahr 1945, vor dem Untergang gerettet. Die ehemals auf dem Gelände der Hugo Junkers Kaserne in Hohn ausgestellte AAC-1 Toucan wurde dem VFL von der Deutschen Luftwaffe als Dauerleihgabe überlassen. Nach einer Teilrestaurierung hat der Verein das historische Flugzeug wieder an die Luftwaffe zurückgeben.

Unsere Mitglieder unterstützen den Verein passiv durch die Entrichtung des Mitgliederbeitrages. Darüber hinaus können Vereinsmitglieder den Verein auch aktiv und ehrenamtlich durch Mitwirkung in folgenden Bereichen unterstützen: Wenn Sie Interesse haben, füllen Sie bitte die Beitrittserklärung aus!
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Beitrittserklärung

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Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V.
Flughafenstr. 101
D-41066 Mönchengladbach
Tel. 0178 ‑ 4340708

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Das öffentliche Interesse an der Geschichte und Gegenwart der deutschen Luftfahrt muss gefördert werden. Unser Ziel ist, die Ju 52 und das Andenken an die Leistungen Hugo Junkers kontinuierlich zu erhalten, zu erweitern und angemessen attraktiv zu präsentieren.
Alle unsere Mitglieder unterstützen den Verein durch den Mitgliedsbeitrag. Zudem sind einige von ihnen auch aktiv tätig; siehe Verein.
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